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FRITZbox Analog und ISDN gleichzeitig nutzen

Ich möchte bei einer FRITZ!Box Fon WLAN 7050 die kombinierte Analog/ISDN Buchse so nutzen, dass ich beides parallel verwenden kann. Sowohl via ISDN als auch Analog eingehende Anrufe sollen durchgestellt werden. Dazu habe ich folgende Anschlussbelegung der Buchse gefunden, die mir die Umsetzung ermöglicht:

                    (1) braun  -----------------------\
                    (2)                                |
                    (3) grün   \              (3)      |
Analog-ISDN-Buchse  (4) braun  |  ISDN-Kabel  (4)        \    Analog-Kabel (4)
FRITZ!Box Fon 7050  (5) weiß   |              (5)        /                 (5)
                    (6) gelb   /              (6)      |
                    (7)                                |
                    (8) weiß   -----------------------/

Mein Hintergrund: Mein ISDN Anschluss von der Telekom soll (übergangsweise bis zur Rufnummernmitnahme nach Kabeldeutschland) für eingehende Anrufe weiterhin genutzt werden können. Der neu hinzugekommene analoge Anschluss der mir vom Kabelmodem zur Verfügung gestellt wird, soll so mit meiner bereits existierenden ISDN-Anlage via FRITZ!Box weiterhin genutzt werden können (kein Neukauf eines analogen Telefons erforderlich, da ich den analog Eingang der FRITZ!Box Fon nutzen kann).
Ein entsprechendes Y-Kabel habe ich nicht finden können. Aber mit der hier gezeigten Belegung habe ich ein einfaches Netzwerk Patchkabel zweckentfremden können. An einer Seite wird der Stecker abgeschnitten. Dort wird dann eine ISDN-Dose ( 3, 4, 5, 6 ) und eine analoge Dose ( 1, 8 ) angelegt.

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Endlich Kabel Highspeed Internet

Nach langem Warten war es endlich am Montag soweit: das Kabelmodel Thomson THG520 wurde von Kabel Deutschland angeschlossen.

Kabel Deutschland

Zunächst bekam ich jedoch einen Schreck, denn die beiliegende Anleitung zum Modem beschreibt unter den Eigenschaften auf Seite 1: “Schafft beim Datenempfang bis zu 10 Megabit pro Sekunde”. Also habe ich offenbar ein falsches Modem bekommen, denn ich hatte ja den Tarif mit 26Mbit/s gebucht?! Via Internet-Recherche habe ich ein Dokument gefunden, wonach das THG520 nach DOCSIS2.0 zertifiziert ist – demnach also mit den 26MBit zurechtkommen sollte.

Und Speedtests zeigen auch, dass das Modem offenbar mehr als die 10MBit/s kann.
Test via PowerBook G4 (1,67Ghz):

Deutlich besser sieht es via meinem Debian Etch Server aus
Intel(R) Core(TM)2 CPU 6600 @ 2.40GHz:

Bei Speedtest.net:

Und bei wieistmeineip.de bekomme ich:

Download-Geschwindigkeit: [++] 25.226 kbit/s (3.153 kByte/s)
Upload-Geschwindigkeit: [++] 1.049 kbit/s (131 kByte/s)

Die Testresultate entsprechen den Resultaten anderer Benutzer mit gleicher Bandbreite beim selben Provider. Also muss ich mir offenbar keine Sorgen machen – aber mehr als Verwirrend finde ich es schon, dass man ein Kabelmodem bekommt, dass nur 10MBit können soll, wenn man deutlich mehr Bandbreite gebucht hat.

Mir ist natürlich bewusst, dass diese Speedtests nur eine Art Schnelltest sind, die extrem ungenau sind. Ich werde die Bandbreite in der Praxis im Auge behalten – der erste Eindruck ist aber gut; Downloads (>80MB) von meinem Server in Deutschland werden mit durchschnittlich 2600kByte/s entgegengenommen.

Mein DSL-Anschluss wird übergangsweise weiterhin als Backup betrieben und liefert folgende Resultate:

Das Webinterface gibt folgende Modemwerte preis:

RF Parameters
Downstream
Frequency Power 8 dBmV
Signal to Noise Ratio 40 dB Modulation QAM256
Upstream
Frequency Power 45 dBmV
Upstream Data Rate 2560 Ksym/sec Modulation QAM16

Damit kann ich wohl ganz zufrieden sein, wenn ich die Aussage eines Technikers zu den Modemwerten lese:

Der Downstream sollte bei QAM 256 von -4 bis +13 dBmV gehen, viel wichtiger ist der SNR Wert: der sollte ab 34 aufwärts sein.

Upstream soll zw. 40 und 50 dbmV liegen! In dem Bereich läuft das Webstar und vor allem das Thomson-modem perfekt!

(Bei QAM 64 sollte der Downstream von -10 bis +7 liegen und der SNR bei min. 30dB. upstream-Wert ist der gleiche wie o.g.)

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Sun Java auf Debian 4.0 Etch installieren

Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation der Sun Java 2 Platform Standard Edition 5.0 JRE (Java Runtime Environment) und des JDK (Java Developer Kit) auf Debian 4.0 Etch.

Sun Java 2 ist in der “non-free” Sektion der Debian Repositories verfügbar. Damit auf diese Sektion zugegriffen werden kann, muss das non-free repository in der apt sources Datei verfügbar gemacht werden. Die Datei /etc/apt/sources.list sollte wie folgt ausschauen – wichtige Passage ist hervorgehoben:

deb http://ftp.de.debian.org/debian/ etch main non-free contrib

Nun apt updaten mit:

sudo apt-get update

Nun die Java Debian Pakete installieren:

sudo apt-get install sun-java5-jre

Oder wenn das JDK ( das Java SDK ) installiert werden soll:

sudo apt-get install sun-java5-jdk

Alternativen: GNU Compiler für Java

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Warten auf Kabel Highspeed

Unser Haus (in einem ländlichen Neubaugebiet) wird von der Telekom mit DSL versorgt. Die maximale Bandbreite beträgt 1565/203 kBit/s (2Mbit mit Fallback). Weder die Telekom, noch mein Reseller-Provider 1&1 können mir konkrete Aussagen machen, wann hier mit einer Aufstockung der Bandbreite (z.B. via ADSL2/ADSL2+ oder gar VDSL) zu rechnen ist.

Kabel DeutschlandDie Alternative: Kabel-Deutschland ist mit bidirektionalem Kabel in der Straße vertreten, so dass HSI mit derzeit 26 Mbit/s downstream und 1 Mbit/s upstream verfügbar ist. Ich bemühe mich bereits seit Anfang August um einen Anschluss. Unzählige Telefonate später darf ich heute eine Zwischenetappe feiern: die von KD beauftragte Firma Olaf Sitte hat heute alle schweren Arbeiten erledigt. Strom-, Telefon-, Wasser- und Wärmepumpen-Leitungen wurden nicht verletzt. Die Hauseinführung ist erstellt und der Kabel-Anschluss Übergabepunkt ist gesetzt. Die Messwerte seien hervorragend, so dass ich auch für künftige Anforderungen bestens gewappnet sei. Da schiele ich schon mit einem Auge auf die Einführung von DOCSIS 3.0 (ausführlicher hier).

Aber zunächst heißt es nun noch warten, bis der Service-Techniker das Kabelmodem installiert. Ich hoffe, das dauert jetzt keine weiteren zwei Monate.

Persönlicher Rückblick: Anfang der 80er Jahre bin ich via Akustikkoppler mit 300 Baud (später via etwas schnellerem Import-Modem) durch Datex-P und die Mailbox-Szene geschlichen und habe bereits als Schüler ein eigenes BBS/Mailbox-System auf meinem Apple //e programmiert. Das Herbeisehnen von schnelleren bzw. breitbandigeren Zugängen begleitet mich also schon sehr lange und hat gewissermaßen Tradition.

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Automatisierte Backups nach Amazon S3 mit s3sync

Um meine Daten nach Amazon S3 zu sichern, habe ich mich unter der vielzahl verfügbarer Tools für S3Sync entschieden. Da dieses in ruby geschriebene Tools sich an rsync anlehnt und es auch unter Amazon EC2 wertvolle Dienste erbringt um das flüchtige Filesystem der virtuellen Server persistent zu halten, ist es für mich die erste Wahl.

Auf einer Debian (oder auch Ubuntu) basierten Linux Distribution erfolgt die Installation mit: Read the rest of this entry »

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UTF-8 nach ISO-8859-1

Ein UTF-8 basierter RSS-Feed soll auf einer Site mit ISO-8859-1 Kodierung gerendert werden.
An der Kodierung soll festgehalten werden. Read the rest of this entry »

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Kategorie Widget für WordPress

Für ein WordPress basiertes Projekt soll eine umfangreiche Kategorie-Liste ansprechend präsentiert werden. Eine hohe Usability soll gewährleistet sein, so dass die Kategorie-Liste eine tragende Rolle bei der Navigation durch die Beiträge einnehmen kann.

Es sind einige Plugins im Umlauf, die die integrierte Kategorie-Liste von WordPress ersetzen und z.B. um aufklappbare Ordner erweitern. Read the rest of this entry »

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