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	<title>Lars Schenk &#187; host</title>
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		<title>Zeitsynchronisierungs-Probleme unter VMWare</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 21:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[guest]]></category>
		<category><![CDATA[host]]></category>
		<category><![CDATA[ntpd]]></category>
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		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zigtausende &#8220;rtc: lost some interrupts&#8221; Meldungen aus dem syslog zu verbannen, hatte ich für einzelne betroffenen VMs den Eintrag &#8220;host.useFastClock = FALSE&#8221; in der *.vmx gesetzt. Der Preis dafür war eine nicht mehr exakte Zeitsynchronisierung die bisher für meine Anwendungsfälle vertretbar war und durch externe Zeitsynchronisierung (ntpd) aufgefangen wurde. Auch andere haben schon vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um zigtausende &#8220;<a href="/vmware-rtc-lost-some-interrupts/140/trackback">rtc: lost some interrupts</a>&#8221; Meldungen aus dem syslog zu verbannen, hatte ich für einzelne betroffenen VMs den Eintrag &#8220;host.useFastClock = FALSE&#8221; in der *.vmx gesetzt. Der Preis dafür war eine nicht mehr exakte Zeitsynchronisierung die bisher für meine Anwendungsfälle vertretbar war und durch externe Zeitsynchronisierung (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Time_Protocol">ntpd</a>) aufgefangen wurde. </p>
<p>Auch <a href="http://www.adrianbradshaw.co.uk/secretwiki/index.php/VMware-Time-Sync">andere</a> haben schon vor dem Problem gestanden und versucht die 25 seitige Dokumentation &#8220;<a href="http://www.vmware.com/pdf/vmware_timekeeping.pdf">Timekeeping in VMware Virtual Machines</a>&#8221; irgendwie auf das wesentliche zusammenzufassen.</p>
<p>Nach dem Tipp eines befreundeten Admins (Danke Dirk) in die Knowledgebase bei <a href="http://kbase.redhat.com/faq/FAQ_43_9259.shtm">RedHat</a> zu schauen, finde ich dort nur den Weg, den ich zuvor schon versucht hatte. Grob zusammengefasst:</p>
<p>1. Im Gast OS die VMWare-Tools installieren.</p>
<p>2. In der *.vmx Datei den Eintrag<br />
tools.syncTime = &#8220;TRUE&#8221;<br />
setzen.</p>
<p>3. ntpd im Gast nicht erforderlich aber für den Host empfohlen.</p>
<p>Damit hatte es aber noch nicht geklappt (Gast Uhr läuft extrem hinterher) und ohne den Eintrag &#8220;host.useFastClock = FALSE&#8221; werde ich mit &#8220;rtc: lost some interrupts&#8221; im Syslog zugeschmissen. </p>
<p>Also ist eine rasch zu ergoogelnde Lösung nicht in Sicht und ich muss nochmal genauer in die VMWare-Bibel der Zeitsynchronierung schauen. Dort finde ich auf Seite 22 bei Punkt 3, Unterpunkt 3 eine Lösung die für meine Konfiguration (Host = 2.6.18-6-686 #1 SMP mit VMWare Server1.x) funktioniert: </p>
<blockquote><p>Linux kernel 2.6 guests normally request 1000 PIT 0 timer interrupts per second, plus, in<br />
some cases, 1000 local APIC timer interrupts on each virtual CPU. For single processor guests, you can usually eliminate the unneeded APIC timer interrupts by including the kernel command line flags noapic nolapic nosmp. (All three flags may not be needed, depending on your exact kernel version, but it should be harmless to give all three.)</p></blockquote>
<p>Aktuelle fahre ich also folgende Kernel Flags für die VM in der grub/menu.lst:<br />
kernel      /boot/vmlinuz-2.6.18-6-686 root=/dev/sda1 ro noapic nolapic nosmp clock=pmtmr<br />
und habe damit eine synchrone Zeit zwischen Host und VM und keinerlei &#8220;rtc: lost some interrupts&#8221; Meldungen im Syslog mehr.  </p>
<p>Wie schön dass es noch immer einen Schalter mehr gibt, den man noch ausprobieren kann&#8230; Oder wie schreibt VMWare so schön auf Seite 25: &#8220;Conclusion: Timekeeping in virtual machines is a complex subject.&#8221;</p>
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