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Google App Engine – Eldorado für Entwickler
Posted by Lars Schenk in Video, Virtualisierung on April 9th, 2008
Google hat eine frühe Version der App Engine vorgestellt (Preview). Es verspricht mir all die Administrativen Task abzunehmen, die ich üblicherweise habe, wenn ich meine Web-Anwendung online bringen will. Ich brauche mich nicht mehr um Server kümmern (seien es klassische RootServer beim Hoster oder virtuelle Server wie z.b. bei EC2). Ich muss mich nicht mehr darum kümmern, wie meine Applikation skaliert. Ich muss also keinen Mechanismus entwicklen wie bei EC2 wo ich meine Server und die Last überwache und ausgefallene Server ersetzte bzw. dynamsch weitere virtutelle Serverinstanzen zuschalten muss wenn mehr Last aufkommt – das alles macht Google App Engine automatisch für mich!
Es entlastet mich als Entwickler von all diesen adminstrativen Tasks die ich überlicherweise beim LAMP Stack habe. Es macht quasi den Administrator in mir arbeitslos und schenkt dem Entwickler in mir die frei gewordene Zeit um mich auf die Anwendung zu konzentrieren.
Teil 1 – Vorstellung der Google App Engine Preview:
Ab 2:50 stellt Kevin Gibbs die Vorteile der App Engine gegenüber dem klassischen LAMP Stack vor. Read the rest of this entry »
Open Source Wettbewerb
Posted by Lars Schenk in Open Source on Dezember 17th, 2007
Kurz nachdem Amazon SimpleDB bekannt gegeben hat, gibt es auf RubyForge bereits drei konkurierende Ruby-Wrapper für die API:
Ruby on Rails vs PHP / PHP-Frameworks
Posted by Lars Schenk in Miscellaneous, Video on Oktober 25th, 2007
Gregg Pollack and Jason Seifer von RailsEnvy.com haben einige Ruby on Rails Werbespots erstellt die in der gleichen Art wie Apples “Mac vs PC” Werbekampagne gemacht sind. Echt lustig:
Frischzellenkur: Ruby für CLR und JVM
Posted by Lars Schenk in Miscellaneous on November 21st, 2006
Seit Ruby von David Heinemeier Hansson auf Schienen gesetzt wurde ist die Programmiersprache Ruby mega hip - siehe auch Tiobe Programming Community Index - November Headline: Ruby is rocketing skywards.
Zwar steht der Ruby Interpreter für alle wichtigen Plattformen zur Verfügung - aber ich würde ungerne einen Interpreter einsetzen, der neben der langsameren Ausführung des Codes auch die Herausgabe des Quellcodes zwingend erforderlich macht. Und mit RubyScript2Exe steht ja auch kein echter Compiler zur Verfügung. Zwar gibt es mit YARV ein Projekt für eine Ruby-VM, aber es erscheint mir viel eleganter statt einer eigenen Ruby VM oder diverser Ruby-Compiler für verschiedene Plattformen nur Ruby-Compiler zu haben, die die gängigen VM wie die Java VM oder die Common Language Runtime (CLR) von .NET. bedienen und damit auch gleich einen Brückenschlag in diese Welten ermöglichen.
Microsoft stellt dafür den Softwareentwickler John Lam zum Januar 2007 ein, der hinter RubyCLR steht. Damit soll Ruby für die CLR von .NET verfügbar gemacht werden. Ein ähnliches Projekt finde ich unter Ruby.NET in einer frühen Beta-Phase. Letzteres erfordert .NET ab Version 2 und läuft damit nicht unter dem aktuellen Mono.
Auf der anderen Seite hat Sun zwei kompetente Entwickler aus der Open-Source Gemeinde hinzugewonnen und so tüfteln Charles Oliver Nutter und Thomas Enebo nun für Sun Microsystems an dem Java basierten Interpreter JRuby herum, der neben der Ausführung von Ruby Code in der JVM auch die Integration mit Java Code ermöglicht. Derzeit gibt es nur den Java basierten Interpreter - ein bytecode Compiler ist aber in Arbeit. Mit JRuby kann man also auf das Java Universum zurückgreifen und z.B. plattformübergreifende Desktop Anwendungen auf Basis von Swing erstellen:
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# Import Java packages
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require 'java'
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JFrame = javax.swing.JFrame
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frame = JFrame.new("Hello Swing")
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button = javax.swing.JButton.new("Klick Me!")
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class ClickAction <java.awt.event.ActionListener
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def actionPerformed(evt)
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javax.swing.JOptionPane.showMessageDialog(nil, "<html>Hello from <b><u>JRuby</u></b>.<br> Button '#{evt.getActionCommand()}' clicked.")
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end
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end
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button.addActionListener(ClickAction.new)
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# Add the button to the frame
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frame.getContentPane().add(button)
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# Show frame
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frame.setDefaultCloseOperation(JFrame::EXIT_ON_CLOSE)
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frame.pack()
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frame.setVisible(true)
Darüberhinaus gibt es auch schon Bemühungen SWT mit JRuby zu nutzen oder JRuby unter OS X als einfaches Deployment Modell für GUI Anwendungen zu nutzen.
Interessant wird es auch noch sein, wie das ganze dann ggf. noch mit Trolltechs Qt Jambi zusammen geht oder ob man gleich QtRuby via JRuby nutzen kann.






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