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Welches SDK: Android oder iPhone?
Posted by Lars Schenk in Apple, Linux, Open Source, osx on September 25th, 2008
Ich habe mir das Video der Vorstellung des T-mobile G1 Android angeschaut…. Nunja. Der einzige echte Plusplunkt ist die konsequente Umsetzung von OpenSource. Alledings wirkt es auf mich auch fast wie eine Entschuldigung für alles wo das iPhone (noch) in einer anderen Liga spielt…
Ich habe zu wenig Zeit um in das interessante Thema tiefer einzusteigen – aber hier dennoch ein paar lesenswerte Artikel (etwas iPhone-lastig):
Aus Entwickler-Sicht sehr interessant der Vergleich zum “kontrollierten” AppStore vs. dem unreguliertem Andorid Market Place.
Und ebenfalls interessant: http://gizmodo.com/5053441/giz-explains-whats-good-and-bad-about-developing-for-android-and-iphone
Aus Benutzersicht ist das iPhone zZ noch das deutlich rundere Paket. Zumal wenn man auf dem Desktop OS X einsetzt, drängt sich das iPhone geradezu auf. Allerding sieht es aus Entwicklersicht ganz anders aus: wenn man nicht in das geregelte (geschlossene) System von Apple eintauchen will (und Objective C nicht einsetzen mag), bleibt nur der Android.
Ich vermute, dass Android zum Start kein Renner wird und sich womöglich ähnlich schwer tun wird wie Linux den Desktop zu erobern. Aber immerhin hat das iPhone nun einen mächtigen Gegenspieler (mit sehr starken Konzepten) und die OpenSource Entwickerkommunity hat endlich ein SDK 1.0 für Android. Es wird spannend…
iPhone nun offiziell aber ohne Software von Drittherstellern
Posted by Lars Schenk in Apple, osx on September 19th, 2007
Heute wurde das Erwartete verkündet: Das “revolutionäre” Telefon (Ohne UMTS, GPS, 3thd party Software Erweiterungsfähigkeit wie z.B. einem SSH-Client) wird für 400 Euronen via T-Mobile ab dem 9. Nov zu haben sein. Die Tarife wollte T-Mobil noch nicht bekanntgeben – das sagt einiges.
Auf heise lese ich noch einmal Steves für mich unverständliche Bekräftigung seiner “Abschottungs-Politik” (ich bloggte bereits über verärgerte Entwickler):
Die Möglichkeit, selbstprogrammierte Anwendungen oder Software von Drittherstellern auf dem iPhone zu installieren, soll es laut Jobs zumindest nach dem Willen von Apple absehbar nicht geben: Man kenne das ja von den PCs, dass man immer auf der Hut vor Viren sein müsse, man brauche immer eine Viertelstunde, bis die gesamte Sicherheitssoftware gestartet sei. Apple glaube nicht, dass Handy-Nutzer dies wollten. Man arbeite zwar an einem Weg für die Unterstützung fremder Anwendungen, sei aber noch nicht so weit.
Un-beliveable! (Um’s mit Steves Worten zu kommentieren)
Trost gibt es u.a. hier, hier, hier und hier:
(It’s that simple! And look Steve – we love that!)
Ich halte Steve Jobs Entscheidung gegen ein iPhone SDK für falsch und die Argumente für vorgeschoben. Der auf der WWDC 07 vorgestellte Weg iPhone Anwendungen als Web2.0 Apps zu entwickeln ist für viele Anwendungen sicherlich sinnvoll, aber ersetzt nicht das SDK für native Anwendungen und in der Form wie es auf der Entwickler-Konferenz vorgetragen wurden fast schon eine Ohrfeige für die Entwickler, die auf das SDK gewartet haben. Da wundert es mich, dass es keine Buhrufe gegeben hat. Das es auch anders geht – gehen muss – zeigt die Symbian Developers Fast Facts Seite.






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