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	<title>Lars Schenk &#187; Ubuntu</title>
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	<description>IT-Services :: Software-Development since 1980 :: Freelancer since 1988</description>
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		<title>Sun Java auf Debian 4.0 Etch installieren</title>
		<link>http://lars-schenk.com/sun-java-auf-debian-40-etch-installieren/180</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 23:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech-recipes]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation der Sun Java 2 Platform Standard Edition 5.0 JRE (Java Runtime Environment) und des JDK (Java Developer Kit) auf Debian 4.0 Etch.
Sun Java 2 ist in der &#8220;non-free&#8221; Sektion der Debian Repositories verfügbar. Damit auf diese Sektion zugegriffen werden kann, muss das non-free repository in der apt sources Datei verfügbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kurzanleitung beschreibt die Installation der Sun Java 2 Platform Standard Edition 5.0 JRE (Java Runtime Environment) und des JDK (Java Developer Kit) auf Debian 4.0 Etch.</p>
<p>Sun Java 2 ist in der &#8220;non-free&#8221; Sektion der Debian Repositories verfügbar. Damit auf diese Sektion zugegriffen werden kann, muss das non-free repository in der apt sources Datei verfügbar gemacht werden. Die Datei /etc/apt/sources.list sollte wie folgt ausschauen &#8211; wichtige Passage ist hervorgehoben:</p>
<blockquote><p>deb http://ftp.de.debian.org/debian/ etch main <b>non-free contrib</b></p></blockquote>
<p>Nun apt updaten mit:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get update</p></blockquote>
<p>Nun die Java Debian Pakete installieren:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install sun-java5-jre</p></blockquote>
<p>Oder wenn das JDK ( das Java SDK ) installiert werden soll:</p>
<blockquote><p>sudo apt-get install sun-java5-jdk</p></blockquote>
<p>Alternativen: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Compiler_for_Java">GNU Compiler für Java</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Browse button in VMWare führt zum Crash</title>
		<link>http://lars-schenk.com/browse-button-in-vmware-fuehrt-zum-crash/138</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 00:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe meine VMWare Server Installation von Ubuntu 6.06 LTS auf eine performantere Machine unter Debian 4 (Etch) portiert. Ein HowTo zur Installation von VMWare unter Etch gibt es hier. Dabei bin ich darüber gestolpert, dass der &#8220;Browse Button&#8221; zum Crash führte.
Hier habe ich eine Lösung gefunden, die als root durchzuführen ist:
1.  cd /usr/lib/vmware/lib/libpng12.so.0
2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meine VMWare Server Installation von Ubuntu 6.06 LTS auf eine performantere Machine unter Debian 4 (Etch) portiert. Ein HowTo zur <a href="http://www.howtoforge.com/debian_etch_vmware_server_howto">Installation von VMWare unter Etch gibt es hier</a>. Dabei bin ich darüber gestolpert, dass der &#8220;Browse Button&#8221; zum Crash führte.</p>
<p>Hier habe ich eine Lösung gefunden, die als root durchzuführen ist:</p>
<blockquote><p>1.  cd /usr/lib/vmware/lib/libpng12.so.0<br />
2. mv libpng12.so.0 libpng12.so.0.old<br />
3. ln -sf /usr/lib/libpng12.so.0<br />
4. cd ../libgcc_s.so.1<br />
5. mv libgcc_s.so.1 libgcc_s.so.1.old<br />
6. ln -sf /lib/libgcc_s.so.1</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VMWare Server blieb stumm unter Ubuntu 6.06 LTS</title>
		<link>http://lars-schenk.com/vmware-stumm-unter-ubuntu/68</link>
		<comments>http://lars-schenk.com/vmware-stumm-unter-ubuntu/68#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2006 20:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[tech-recipes]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[VMWare]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Failed to open sound device /dev/dsp: Device or resource busy&#8221; bekomme ich, wenn ich eine virtuelle Maschine unter Ubuntu Dapper Drake 6.06 LTS starte. Die VM fährt sauber hoch und lässt sich auch normal benutzen &#8211; nur gibt&#8217;s halt keinen Sound. Wäre mir auch eigentlich egal &#8211; aber die Twins wollten doch am WE auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; margin-left: 20px; margin-bottom: 10px;" src="/images/vmware.gif" alt="vmware" />&#8220;<i>Failed to open sound device /dev/dsp: Device or resource busy</i>&#8221; bekomme ich, wenn ich eine virtuelle Maschine unter Ubuntu Dapper Drake 6.06 LTS starte. Die VM fährt sauber hoch und lässt sich auch normal benutzen &#8211; nur gibt&#8217;s halt keinen Sound. Wäre mir auch eigentlich egal &#8211; aber die Twins wollten doch am WE auch mal wieder Janosch Tiger und Bär im Straßenverkehr spielen. Und das ist ohne Sound natürlich unmöglich. <span id="more-68"></span></p>
<p>Zuvor hatte ich VMWare Server unter Windows 2003 laufen und da gab&#8217;s die Probleme nicht. Erst mal dem Umzug meines VMWare Servers auf meinen neuen Ubuntu 6.06 LTS Server gibt&#8217;s diese Fehlermeldung. Die Einstellungen der VM sind okay; daran sollte es also nicht liegen. Hmm dachte ich: Papa kennt sich ja aus und regelt das mal schnell, damit die Twins gleich wieder mit Ton spielen können&#8230;  </p>
<p>Also habe ich Tante Google angeschmissen und musste über das Linux Soundsysteme erstmal mehr lernen als ich eigentlich wollte&#8230; Bei <a href="http://news.u32.net/articles/2006/08/04/oss-forever-playing-multiple-sounds-simultaneously">Scott Bronson</a> konnte ich nachlesen, dass das historische Open Sound System (OSS) offenbar dafür verantwortlich ist, dass es immer mal wieder derartige Probleme gibt, wenn mehrere Anwendungen Sounds gleichzeitig ausgegeben möchten. Inzwischen gib&#8217;t zwar das Advanced Linux Sound Architecture (ALSA) aber gerade einige closed-source Anwendungen gehen heute noch immer über OSS, so dass z.B. Flash /dev/dsp benutzt und offen hält solange Firefox läuft. Auch VMWare benutzt noch OSS und hält /dev/dsp offen, solange eine VM läuft. Scotts Leitfaden beschreibt eine Lösung, wie man OSS Calls nach ALSA redirecten kann. Da ich bei mir mehrere Sounds per aplay wiedergeben konnte ist zumindest gesichert, das meine ALSA Installation korrekt ist. Da das im How-To verwendete Pakete &#8220;alsa-oss&#8221; bei Ubuntu offenbar als einzelnes Pakete nicht mehr verfügbar ist (Package alsa-oss is not available, but is referred to by another package. This may mean that the package is missing, has been obsoleted, or is only available from another source) habe ich den Weg dann erstmal nicht weiter verfolgt.<br />
Weiter Infos zum Problem habe ich auch unter <a href="http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=182304&#038;highlight=vmware+sound">ubuntuforums.org</a>  [<a href="http://www.ubuntuforums.org/showthread.php?t=101125&#038;highlight=oss2jack">2</a>, <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=44753">3</a>] gefunden wo man dann aber auch über das alsa-oss Paket geht, welches bei mir ja nicht verfügbar scheint. Und überhaupt wollte ich doch eigentlich nur eine einzige Soundquelle zur Zeit zum klingen bringen. Wer mir da nun das /dev/dsp/ blockierte, blieb für mich unerglündlich, denn es liefen keine anderen Apps, die Sound offen haben könnten. </p>
<p>Schließlich habe ich dann beim Ubuntu Host-System unter System/Sound Preferences den Schalter &#8220;Enable software sound mixing (ESD)&#8221; deaktiviert. Und damit klappt es dann auch sofort mit der virtuellen Maschine, so dass meine Twins Janosch&#8217;s Tiger und Bär nun auch wieder mit Ton spielen können. Das WE ist gerettet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spannungen zwischen Debian und Ubuntu</title>
		<link>http://lars-schenk.com/spannungen-zwischen-debian-und-ubuntu/67</link>
		<comments>http://lars-schenk.com/spannungen-zwischen-debian-und-ubuntu/67#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Oct 2006 21:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Schenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde Ubuntu 6.10 &#8220;Edgy Eft&#8221; veröffentlicht. Keine Frage: Ubuntu ist sexy, agil und sehr erfolgreich. Und seit der 6.06 LTS Version (Dapper Drake) rockt Ubuntu nicht nur auf dem Desktop. Aber tut es uns auch gut? Oder ist Ubuntu Teufelszeug &#8211; der Apfel, in den wir beissen bevor wir aus dem &#8220;Open Source &#038; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: left; margin-right: 20px; margin-bottom: 10px;" src="/images/ubuntu.png" />Heute wurde <a href="http://www.ubuntu.com/news/610released">Ubuntu 6.10 &#8220;Edgy Eft&#8221; veröffentlicht</a>. Keine Frage: Ubuntu ist sexy, agil und sehr erfolgreich. Und seit der 6.06 LTS Version (Dapper Drake) rockt Ubuntu nicht nur auf dem Desktop. Aber tut es uns auch gut? Oder ist Ubuntu Teufelszeug &#8211; der Apfel, in den wir beissen bevor wir aus dem &#8220;Open Source &#038; Free Software&#8221; Paradies vertrieben werden?</p>
<p><img style="float: right; margin-left: 20px; margin-bottom: 10px;" src="/images/debian.gif" />Bereits im Frühjahr 2005 hat Debian&#8217;s geistiger Vater Ian Murdock in seinem <a href="http://ianmurdock.com/?p=153">Blog angemahnt</a> das Paketsystem von Debian und seinen Töchtern kompatibel zu halten, damit es nicht zu einem Fork kommt und man die gleichen Probleme wie bei RPM basierten Distributionen bekommt. <span id="more-67"></span></p>
<p>Ian&#8217;s <a href="http://ianmurdock.com/?p=167">Ubuntu vs. Debian</a> Betrachtungen gewinnen heute unter dem zunehmenden Erfolg von Ubuntu mMn. immer mehr Bedeutung. Seine Mahnung &#8220;we all win if and only if Ubuntu remains a good son&#8221; scheint aber von <a href="http://www.markshuttleworth.com/">Mark Shuttleworth</a> ungehört zu bleiben. Heute.de berichtete jüngst über &#8220;<a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/11/0,3672,3991339,00.html">das beste Linux, das es je gab</a>&#8221; und meint damit das für den Dezember angekündigte Debian GNU/Linux 4 mit dem Codenamen &#8220;Etch&#8221;. Martin &#8220;Joey&#8221; Schulze gibt im Inverview die Bedenken vieler Debian-Entwickler wieder: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Normalerweise freuen wir uns, wenn sich andere Projekte Debian als Basis aussuchen&#8221;, erläutert Schulze. &#8220;Ein bisschen anders&#8221; sei das bei Ubuntu, der Linux-Distribution, die Mark Shuttleworth gegründet hat, südafrikanischer Millionär und erster Weltraumtourist. Ubuntus Popularität gehe mehr und mehr auf Debians Kosten: &#8220;Seine Firma hat Debian-Entwickler eingestellt und zieht einiges an Entwicklungszeit und Anwenderschaft von Debian ab.&#8221;</p>
<p>Schulze befürchtet darum eine Spaltung, einen &#8220;Fork&#8221;, wie das in Linux-Kreisen heißt: &#8220;Es sieht derzeit so aus, dass Ubuntu mehr oder weniger ein &#8216;Fork&#8217; von Debian ist. Viele Entwickler haben damit ein Problem.&#8221; Sollte Ubuntu dauerhaft an Debians Stelle treten, beende das auch die basisdemokratische Organisation: &#8220;Ubuntu hat ein anderes Leitungsmodell, hierarchische Strukturen &#8211; und der Projektleiter ist erheblich autoritärer.&#8221;</p></blockquote>
<p>Debian auf dem Desktop war bisher aufgrund dieser &#8220;basisdemokratische Organisation&#8221; alles andere als &#8220;Cutting Edge&#8221;, so dass dieses Segment von Ubuntu im Sturm eingenommen werden konnte. Aber auch für den Einsatz auf dem Server ist der Entwicklungszyklus der community driven Distribution Debian oftmals ein Problem, so dass die Server-Version von Ubuntu zunehmend mehr Anhänger findet. </p>
<p>Natürlich ist es nicht fair den Output der Debian Community und seinen &#8220;pro bono maintainern&#8221; mit dem einer Distribution zu vergleichen, die sich zum einen die Errungenschaften eben dieser Community zunutze macht und zum anderen auf bezahlte Entwickler zurückgreifen kann &#8211; aber danach fragt in dem Moment kaum keiner, wenn ein Problem gelöst werden muss. Also bleibt die Ubuntu-Versuchung groß. Aber wenn die Beziehung zwischen Debian und Ubuntu entgegen Ubuntus &#8220;<a href="http://www.ubuntu.com/ubuntu/relationship">relationship declaration</a>&#8221; zur Einbahnstrasse wird, so wird Ubuntus Erfolg Debian mehr schaden als nutzen.  Und Martin &#8220;Joey&#8221; Schulzes Aussagen im Interview wollen dabei so gar nicht mit Ubuntus &#8220;wir haben uns alle lieb&#8221; Erklärung zusammenpassen&#8230; Also behält am Ende Ian Murdock Recht: <a href="http://ianmurdock.com/?p=153">&#8220;Mark, this doesn’t end well.&#8221;</a></p>
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