Posts Tagged VMWare

“Waiting for root file system” caused by out dated VMware Server

I run into a strange problem when I upgraded some VMs from Debian Etch to Lenny. I’m using VMware Fusion on my MacBook Pro and VMware Server on my local Debian Server. Upgrading VMs hosted by the VMware Server ended in System boot hangs “Waiting for root file system”. Upgrading nearly the same Etch VMs hosted by VMware Fusion did not fail.

According to Debians Upgrade instruction and it’s “How to recover” section, the problem can be caused by new naming conventions for IDE disks.

This problem can occur when the upgrade of the kernel introduces the use of the new generation of IDE drivers. The IDE disk naming convention for the old drivers was hda, hdb, hdc, hdd. The new drivers will name the same disks respectively sda, sdb, sdc, sdd. The problem appears when the upgrade does not generate a new /boot/grub/menu.lst file to take the new naming convention into account. During the boot, Grub will pass a system root partition to the kernel that the kernel doesn’t find.

This seems like to be very common reason for these “Waiting for root file system” troubles that many faces now when upgrading to Lenny. But in my case I allready had the new sda* names in the grub/menu.lst and /etc/fstab. The “solution to recover” did not work.

The virtual lenny server with the new kernel images that fails to boot was hosted by VMWare Server 1.0.3. For a nearly the same upgrade process (etch to lenny) hosted on FMWare fusion 2.0.2, I did not have these problems.

Solution: My VMWare Server 1.0.3 was out of date and had a known vmware bug that caused this error. Upgrading to the latest version (now 1.0.8) solved the problem.

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VMware Fusion2 kostenloses Update für 1.x Kunden

Danke VMware – das ist mal ein netter Zug, dass ein Major Release Upgrade kostenlos ist für Bestandskunden. Fusion2 macht auch wirklich einen prima Eindruck. Endlich kann man mehr als nur ein Snapshot pro VM anlegen. Die Auto-Protect Funktion ist dann nur konsequent weitergedacht. Weiter so…

http://vmware.com/download/fusion/

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VMWare Fusion nicht kompatibel zu VMWare Server 1.x

Ich habe eine VM mit Fusion erstellt, die Debian Etch enthält. Diese soll nun unter VMWare Server 1.x laufen. Die unter Fusion erstellte VM ist aber nicht kompatibel mit VMWareServer 1.x. Ob der neue VMWare Server 2.x, der zZ. in beta ist, mit Fusion erstelte VMs laufen lassen kann, habe ich nicht ausprobiert. Ich habe mit VMWare Converter die mit Fusion erstellte VM in das Format von VMWareServer 1.x gebracht.

Nach dem Konvertieren findet die VM unter VMWare Server nicht mehr das Netzwerk. /etc/network/interfaces ist unter Fusion mit eth0 gelaufen. Unter VMWareServer zeigt die VM mit “ifconfig -a” nur ein eth1 an. Ich habe die also in /etc/interfaces das primary network interface von eth0 auf eht1 geändert. Danach “/etc/ini.d/network restart” und nun läuft es wieder. Muss ich bei Gelegenheit mal genauer schauen, was da schief gelaufen ist – muss wohl irgendwas mit dem vmxnet networking driver sein.

Update: Die VM wurde “geklont” dabei wurde eine neue MAC-Adresse angelegt. Bei Debian ist in der “/etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules” die alte MAC-Adresse eingetragen. Ich habe die “/etc/udev/rules.d/z25_persistent-net.rules” gelöscht und rebootet. Danach war das interface wieder als eth0 zu verwenden.

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Zeitsynchronisierungs-Probleme unter VMWare

Um zigtausende “rtc: lost some interrupts” Meldungen aus dem syslog zu verbannen, hatte ich für einzelne betroffenen VMs den Eintrag “host.useFastClock = FALSE” in der *.vmx gesetzt. Der Preis dafür war eine nicht mehr exakte Zeitsynchronisierung die bisher für meine Anwendungsfälle vertretbar war und durch externe Zeitsynchronisierung (ntpd) aufgefangen wurde.

Auch andere haben schon vor dem Problem gestanden und versucht die 25 seitige Dokumentation “Timekeeping in VMware Virtual Machines” irgendwie auf das wesentliche zusammenzufassen.

Nach dem Tipp eines befreundeten Admins (Danke Dirk) in die Knowledgebase bei RedHat zu schauen, finde ich dort nur den Weg, den ich zuvor schon versucht hatte. Grob zusammengefasst:

1. Im Gast OS die VMWare-Tools installieren.

2. In der *.vmx Datei den Eintrag
tools.syncTime = “TRUE”
setzen.

3. ntpd im Gast nicht erforderlich aber für den Host empfohlen.

Damit hatte es aber noch nicht geklappt (Gast Uhr läuft extrem hinterher) und ohne den Eintrag “host.useFastClock = FALSE” werde ich mit “rtc: lost some interrupts” im Syslog zugeschmissen.

Also ist eine rasch zu ergoogelnde Lösung nicht in Sicht und ich muss nochmal genauer in die VMWare-Bibel der Zeitsynchronierung schauen. Dort finde ich auf Seite 22 bei Punkt 3, Unterpunkt 3 eine Lösung die für meine Konfiguration (Host = 2.6.18-6-686 #1 SMP mit VMWare Server1.x) funktioniert:

Linux kernel 2.6 guests normally request 1000 PIT 0 timer interrupts per second, plus, in
some cases, 1000 local APIC timer interrupts on each virtual CPU. For single processor guests, you can usually eliminate the unneeded APIC timer interrupts by including the kernel command line flags noapic nolapic nosmp. (All three flags may not be needed, depending on your exact kernel version, but it should be harmless to give all three.)

Aktuelle fahre ich also folgende Kernel Flags für die VM in der grub/menu.lst:
kernel /boot/vmlinuz-2.6.18-6-686 root=/dev/sda1 ro noapic nolapic nosmp clock=pmtmr
und habe damit eine synchrone Zeit zwischen Host und VM und keinerlei “rtc: lost some interrupts” Meldungen im Syslog mehr.

Wie schön dass es noch immer einen Schalter mehr gibt, den man noch ausprobieren kann… Oder wie schreibt VMWare so schön auf Seite 25: “Conclusion: Timekeeping in virtual machines is a complex subject.”

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Virtuelle Maschinen werden standardisiert

Unter dem Namen Open Virtual Machine Format (OVF) wird derzeit an einem branchenweiten Standard für virtuelle Maschinen (VM) gearbeitet. Ziel des Standards ist es, dass virtuelle Maschinen unter verschiedenen Virtualisierungsprogrammen unabhängig davon, mit welcher Anwendung sie erstellt wurden, zum Laufen gebracht werden können.

Das ist eine gute Nachricht, denn es sichert die Investitionen, die man in den Aufbau seiner VMs getätigt hat und wird auch Dienste wie Amazons EC2 (basierend auf XEN) noch attraktiver machen. Wäre ein solcher Standard bereits heute verfügbar, könnte ich wohl meine mit VMWare erstellten VMs nach Amazon S3 uploaden und mit EC2 nutzen. Traumhaft.

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VMWare rtc: lost some interrupts

Nachdem ich VMWare Server unter Debian Etch Linux laufen lasse, bekomme ich bei einigen Gast OS die Meldung “rtc: lost some interrupts” im Syslog des Hosts eingetragen – und war sehr häufig, so dass das Syslog regelrecht zugemüllt wird. Eine Lösung für Gast OSe, die keine absolut exakte Zeiterfassung benötigen kann man dem VMWare Timekeeping Manual entnehmen:

You can prevent /dev/rtc from being used. This will generally cause clocks to run slow
in any virtual machines you have that need the additional interrupts, but that may be
acceptable to you, depending on your application. To do so, add the following setting to
each virtual machine’s .vmx configuration file, or add the setting globally to the host’s
configuration file (/etc/vmware/config):

host.useFastClock = FALSE

Wenn man diese Zeile im /etc/vmware/config einträgt und vmware neu startet (/etc/init.d/vmware restart), ist man die Einträge im Syslog los.

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Browse button in VMWare führt zum Crash

Ich habe meine VMWare Server Installation von Ubuntu 6.06 LTS auf eine performantere Machine unter Debian 4 (Etch) portiert. Ein HowTo zur Installation von VMWare unter Etch gibt es hier. Dabei bin ich darüber gestolpert, dass der “Browse Button” zum Crash führte.

Hier habe ich eine Lösung gefunden, die als root durchzuführen ist:

1. cd /usr/lib/vmware/lib/libpng12.so.0
2. mv libpng12.so.0 libpng12.so.0.old
3. ln -sf /usr/lib/libpng12.so.0
4. cd ../libgcc_s.so.1
5. mv libgcc_s.so.1 libgcc_s.so.1.old
6. ln -sf /lib/libgcc_s.so.1

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VMWare Server blieb stumm unter Ubuntu 6.06 LTS

vmwareFailed to open sound device /dev/dsp: Device or resource busy” bekomme ich, wenn ich eine virtuelle Maschine unter Ubuntu Dapper Drake 6.06 LTS starte. Die VM fährt sauber hoch und lässt sich auch normal benutzen – nur gibt’s halt keinen Sound. Wäre mir auch eigentlich egal – aber die Twins wollten doch am WE auch mal wieder Janosch Tiger und Bär im Straßenverkehr spielen. Und das ist ohne Sound natürlich unmöglich. Read the rest of this entry »

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